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Kalter Krieg

Eine Werkstatt mit 18 Posten, inkl. Lösungen und Postenübersicht.

Genozide, Völkerkonflikte

Eine Werkstatt zu folgenden Themen: Genozid Holocaust Armenien Nordamerika/Afrika Jugoslawien Stalinismus

Massenarmut, Hungersnöte und Auswanderung

Die Kontinentalsperre (Wirtschaftsblockade des europäischen Kontinents gegen Grossbritannien) des französischen Kaisers Napoleon I. beeinträchtigte das Wachstum der schweizerischen Textilindustrie. Die Verschärfung der Kontinentalsperre 1810 (Einfuhrverbot für Baumwolle) brachte viele...

Olympische Spiele

Eine Werkstatt mit folgenden Zielsetzungen: ...

Der zweite Weltkrieg: Kriegsverlauf und Folgen

Eine fächerübergreifende (Geschichte, Deutsch, BG, Lebenskunde, Hauswirtschaft) Unterrichtseinheit mit folgenden Zielsetzungen: ...

Direkte Demokratie

Was ist die Direkte Demokratie in der Schweiz?

Die Schweiz im Zweiten Weltkrieg

Eine kurze, kritische Abhandlung des Kapitels der Schweizer Geschichte.

Auschwitz: Erinnern für Gegenwart und Zukunft

Die Unterrichtseinheit verfolgt die folgenden Zielsetzungen: ...

Schweizerische Europapolitik

Aktuelle Informationen über die Beziehungen zwischen der Schweiz und der EU, EFTA, mit Erläuterungen und offiziellen Texte. Zusätzlich viele Links zu den wichtigsten Europa-Infostellen.

Der letzte Kaiser

Dokumentation und Unterrichtsanregungen zum Film "Der letzte Kaiser" von Bernardo Bertolucci

Das Frauenstimmrecht in der Schweiz

Arbeitsblätter zum Thema Frauenstimmrecht in der Schweiz; mit Lösungen

Allerlei Kleinmaterial

Kleinmaterial eignet sich besonders gut, damit die Kinder «ihre eigene Welt» bauen können.  Als «Baumaterial» können sowohl das Kleinmaterial aus dem Kindergarten, aus der Turnhalle, aber auch nicht mehr gebrauchte Alltagsgegenstände verwendet werden.  

Europa nach 1945

Mit Hilfe der Hymne von Europa wird in das Thema der EU eingeführt. Das Ziel dieser Lektion soll sein, dass die SCH einen ersten Überblick über die Entstehung und Entwicklung der EU. Mit Hilfe eines Zeitenstrahls sollen die SCH einen Überblick erhalten.

Im Sägewerk

In einem Sägewerk werden «Bretter» und «Baumstämme» transportiert. Sie können gerollt, gestapelt oder getragen werden. «Balken» und «Bretter» werden schräg an die Wand gelehnt oder gestapelt. Die Voraussetzung («steif wie ein Brett») erfüllen die Kinder ca. ab dem 6. Lebensjahr ...

Grosse Geräte kennen lernen

Das Bereitstellen und der Umgang mit den grossen Geräten in der Sporthalle muss zuerst geübt werden. Dabei geht es nicht nur um materiale Erfahrung und um neue Bewegungsformen, sondern auch um die soziale Erfahrung des gegenseitigen Helfens und Rücksichtnehmens.  

Den sicheren Stand aufgeben

Jeder Gehsteig, jedes Geländer lockt das Kind zum Spiel mit dem Gleichgewicht. Die Gleichgewichtsfähigkeit ist sowohl im Sport wie auch im Alltag eine wesentliche Voraussetzung für sicheres Bewegen. Im Kindergarten soll diese Grundfähigkeit vielseitig und kindgemäss gefördert werden.  

Erkundendes und entdeckendes Klettern

Höhe erklettern und geniessen, sich über dem «sicheren» Boden fortbewegen fasziniert die Kinder. Zu Beginn die Kinder an den neuen Geräten unter Aufsicht tummeln lassen, um zu erfahren, was sie sich selbst zutrauen. Aus Sicherheitsgründen nie zuviel fordern.  

Die Sprossenwand als "Kletterwand"

Die Sprossenwand dient als «Kletterwand». Dabei kann für Fortgeschrittene sowohl die Gleichgewichtsfähigkeit als auch das Klettern geübt werden. Die Kindergärtnerin gibt Anstösse für fantasievolles Klettern. Vor der Sprossenwand werden zur Sicherheit auf der ganzen Länge Matten ausgelegt. ...

Am liebsten möchte ich fliegen

Für einen Zeitraum den tragenden Boden verlassen – «fliegen»; das ist der Traum jedes Menschen. Den Kindern können solche Bewegungserlebnisse dank ihrer Fantasie und mit einfachen Hilfsgeräten (auch mit Partnerhilfe) ermöglicht werden.  

Rutschen, rutschen, rutschen / Ziehen und gezogen werden

Jutensäcke, Teppichfliesen, Stoffresten, alte dicke Socken o.Ä. eignen sich gut, das Rutschen auf glatten Unterlagen vielfältig zu erleben. Zu Beginn sollen die Kinder allein, dann zu zweit durch einfache, ungefährliche Spielformen ihren Bewegungsdrang ausleben dürfen. ...

Drehen und Rollen

Purzelbäume machen die Kinder bereits im frühen Vorschulalter. Auch Drehungen um die Längsachse können spielerisch und vielseitig geübt werden. Gleichgewichts- und die Orientierungsfähigkeit werden dadurch systematisch gefördert.  

Hin und her - auf und ab

Das rhythmische Wechselspiel zwischen dem beschleunigenden Fallen und der Schwerelosigkeit im Umkehrpunkt ermöglicht wichtige Bewegungserfahrungen und fördert die sinnliche Wahrnehmung. Schwung- und Schaukelformen bedingen eine gute Organisation.

Wie im Affenkäfig

Die Kinder erfahren ihre eigenen Möglichkeiten und Grenzen, wenn sie versuchen, sich wie ein Äffchen zu bewegen. Die Kraft wird nun eine wichtige Voraussetzung und muss systematisch, aber immer wieder spielerisch gefördert werden.  

Fang- und Laufspiele

Für Kinder ist es reizvoll, in verschiedenen Varianten zu laufen. So sammeln sie lustvoll viele Lauferfahrungen. Die Spielformen sollen das schnelle Reagieren (z.B. auf ein Signal starten) wie auch das schnelle Agieren (schnell laufen) fördern. Wenn immer möglich im Freien laufen.

Spielerisch raufen und kämpfen

Spielerisch kämpfen heisst sowohl gegeneinander um etwas kämpfen als auch miteinander und gegeneinander die eigene Kraft erproben. Der Gegner wechselt dabei oft die Rolle und wird zum «Mitkämpfer». Als Grundregel gilt: Kämpfe fair und tue niemandem weh.  

Wie laufe ich, und wie laufen Tiere?

Die Kinder sammeln Erfahrungen mit verschiedenen Laufarten. Sie spüren dabei, wie sie die Füsse unterschiedlich aufsetzen. Die untenstehenden Spiel- und Übungsformen legen den Grundstein für den sich entwickelnden persönlichen Laufstil.  

Starten und rennen

Im Kindesalter kann die Schnelligkeit wirkungsvoll verbessert werden. Durch verschiedene kindgemässe Spielformen, die schnelles Reagieren und Agieren fordern, wird die Reaktions- und Aktionsschnelligkeit verbessert.

Hindernisse überqueren

Mit dem Einbezug von Hindernissen wird das Laufen noch vielseitiger. Über verschiedenste Hindernisse soll schnell, lange oder «schön» gelaufen werden. Mal wird mit dem linken, mal mit dem rechten Bein abgesprungen.

Körperhaltungen

Nicht nur aus gesundheitlichen Überlegungen messen wir der Haltung grosse Bedeutung zu. Unsere Körperhaltungen widerspiegeln oft auch unsere innersten Gefühle. Deshalb  neigen die Kinder dazu, aufgrund der äusseren Erscheinung auf  innere Werte zu schliessen, z.B.: Das Bucklige ist böse...

Mein ganzer Körper

Kinder erleben Spannungen, stehen Ängste aus und empfinden Forderungen (der Schule) als Belastung. Entspannungs- und Konzentrationsformen tragen dazu bei, sich ausgeglichener und wohler zu fühlen. Solche Übungen sind behutsam anzugehen, wenn sie für die Kinder ungewohnt sind.  

Spiele mit dem Physioball

Mit dem Physioball lässt sich herrlich spielen: Immer wieder wirft er - wie ein störrischer Esel - die Kinder ab. Mit Geschick und Körperspannung ist es jedoch möglich, oben zu bleiben.

Auf Teppichfliesen rutschen

Teppichfliesen, mit der rutschfesten Fläche nach unten, können als Hindernisse oder als Bodenmarkierungen für eine bestimmte Schrittfolge dienen. Werden sie umgedreht, können die Kinder einander darauf in verschiedensten Positionen leicht ziehen und schieben.  

Alltagsrhythmen

Im täglichen Leben lassen sich die verschiedensten Rhythmen erkennen. Wie Vögel fliegen, wie Menschen gehen, stehen und sich begegnen, wird rhythmisch erprobt , erlebt und verändert.

Rhythmusspiele

Sowohl Wort-Rhythmen wie auch Bewegungs-Rhythmen sind elementare Verbindungen. Eine rhythmisierte Sprache kann die Intensität und das Erleben von rhythmischen Bewegungen unterstützen.  

Schwungseil-Rhythmen

Spiele mit dem Schwungseil eignen sich sehr gut für die Förderung der Rhythmisierungsfähigkeit. Sowohl beim Schwingen wie auch beim Springen im Seil erleben die Schüler den Rhythmus. Werden die Schwungseilformen mit Zählen oder Aufsagen von Versen kombiniert, erleichtert dies das Lernen und...

Im Traumland

Träume sind geeignet, um Gefühlslagen mit Mimik, Gestik sowie mit dem Körper auszudrücken und darzustellen. Manchmal fühlen wir uns im Traum gross und stark, manchmal klein, ängstlich und schwach. Ein Gedicht ist Ausgangspunkt für die Bewegung (Darstellendes Spiel).

Darstellungs- und Ratespiele

Die folgenden Beispiele sind als Stundeneinstimmung, als Abschluss oder zur Auflockerung gedacht. Sie sind lose aneinander gereiht. 

Auf dem Flohmarkt

Der Flohmarkt ist ein Paradies für Fantasien und Kreativität! Die Kinder erproben anhand verschiedener Darstellungsideen die eigenen Bewegungsmöglichkeiten und schulen ihre Wahrnehmung.  

"Dr Ferdinand"

«Dr Ferdinand isch gstorbe», das bekannte Lied des ehemaligen Berner Troubadours Mani Matter in einer Rockversion, dient als Grundlage für die tänzerische Darstellung eines Liedtext​es.

Miteinander unterwegs

Die Kinder sollen ihr kooperatives Verhalten in der Gruppe verbessern können. Dazu erproben sie weniger bekannte Fortbewegungsformen; sie vereinfachen Bewegungsabläufe, z.B. auf der Jagd (s. unten) und bringen eigene Ideen in die Gruppenarbeit ein.  

Vom Break-Mixer zum Hip-Hop

Die Kinder können mit einfachen Tanzschritten - anfänglich nur Gehen - Sicherheit gewinnen. Die vorgegebenen Bewegungsfolgen schränken ein, aus ihnen können die Kinder aber dank der einfachen Musikstruktur schnell Variationen entwickeln.  

Von Sonnen- und Mondkindern

Durch das Bild von Sonne und Mond sind viele Gegensätze gegeben. Gegensätzliche Stimmungen lassen sich in die eigene Körpersprache umsetzen. Das Thema eignet sich auch als Projekt.  

Über die Schwebekante

Die Schwebekante auf Schwedenkasten(-elemente) legen. Die Kinder sollen unterschiedlich hohe Anlagen wählen dürfen. Indem die Kinder die Schwierigkeit individuell steigern können, gewinnen sie zunehmend an Sicherheit. Es bietet sich oft Gelegenheit, einander zu helfen.  

Den sicheren Boden verlassen

Die Kinder erproben ihr Gleichgewichtsvermögen durch vielfältige Aufgabenstellungen. Sie sollen sich in unterschiedlichen Herausforderungen versuchen, die Bewegungskontrolle üben und das Risiko einschätzen lernen (Stand auf Bodenlinien = einfach; auf Schwebekante o.Ä. = schwierig).  

Auf selbst gebauten Geräten

Mit relativ einfachen Mitteln lassen sich im Werkunterricht eigene Balanciergeräte herstellen. Solche Geräte fordern die Kinder auf vielfältige und neue Art heraus, ihr Gleichgewicht zu erproben. Die Bewegungsaufgaben müssen den Voraussetzungen der Kinder angepasst werden.  

Auf wackeligen Unterlagen

Mit Langbänken, Schwedenkästen, Medizinbällen etc. bauen wir wackelige Anlagen und wagen vorsichtig etwas anspruchsvollere Balancierübungen. Ideen der Kinder werden aufgenommen und mit ihnen gemeinsam realisiert. Dazu gehört auch, dass Hilfestellungen einbezogen, die Gefahren beachtet und die...

Auf der hohen Stange

Das Erproben des Gleichgewichts sowie unterschiedlich anspruchsvoller Bewegungen an und auf der Reckstange ermöglicht dem Kind Grenzerfahrungen, erweitert das Raumempfinden und vermittelt ihm – bei genügend langer Übungszeit – Selbstsicherheit. Das folgende Übungsgut ist nach dem Prinzip «Vom...

Auf allen vieren

Das Gewicht des eigenen Körpers v.a. mit der Rumpfmuskulatur zu tragen, ist nicht alltäglich. Das Kräftigen des Stützapparates soll lustvoll und spielerisch erfolgen. Es muss aber immer wieder unterbrochen werden, denn das Ungewohnte kann sonst zu anstrengend werden.  

Auf den Armen und Schultern stützen

Kopfüber wird es schwieriger, sich im Gleichgewicht zu halten. Bei geeigneten Hilfen lassen sich wie auf dem Rummelplatz auch in der Turnhalle ausserordentliche Situationen ungefährlich erproben.  

Stützend über Hindernisse springen

Wenn wir stürzen, versuchen wir normalerweise den Fall zu bremsen, indem wir uns abstützen oder bewusst abrollen. Die Fallenergie in einer neuen Richtung zu nutzen, ist ungewohnt. Diese spezielle Fähigkeit kann durch vielseitige Stütz-Sprung-Formen gefördert werden.  

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