Startseite

2182 Suchergebnisse

Im Kletter-Gerätegarten

Die Kinder lernen ihre Grenzen kennen und ihre Ängste abbauen. Dadurch werden sie in ihrem Selbstvertrauen gestärkt. Um dies zu erreichen, ist es wichtig, dass die Übungen zwar einfach und risikolos, aber trotzdem spannend gestaltet werden.  

Klettern wie am Fels

Die Kinder lernen das Wesentlichste der Kletterbewegung kennen: das optimale Verlagern des Körperschwerpunktes. Sie merken, dass sie am wenigsten Kraft aufwenden müssen, wenn sich ihr Körperschwerpunkt möglichst über der Standfläche befindet.

Sich gegenseitig (unter-)stützen

Sich gegenseitig helfen ist (noch) nicht selbstverständlich für die Kinder. Sich über längere Zeit zu berühren, ist ungewohnt. Wo muss wie «zugepackt» werden? Mit spielerischen Formen lernen die Kinder, einander zu helfen und sich gegenseitig zu unterstützen.

Auf den Armen und Schultern stützen

Kopfüber wird es schwieriger, sich im Gleichgewicht zu halten. Bei geeigneten Hilfen lassen sich wie auf dem Rummelplatz auch in der Turnhalle ausserordentliche Situationen ungefährlich erproben.  

Auf der hohen Stange

Das Erproben des Gleichgewichts sowie unterschiedlich anspruchsvoller Bewegungen an und auf der Reckstange ermöglicht dem Kind Grenzerfahrungen, erweitert das Raumempfinden und vermittelt ihm – bei genügend langer Übungszeit – Selbstsicherheit. Das folgende Übungsgut ist nach dem Prinzip «Vom...

Stützend über Hindernisse springen

Wenn wir stürzen, versuchen wir normalerweise den Fall zu bremsen, indem wir uns abstützen oder bewusst abrollen. Die Fallenergie in einer neuen Richtung zu nutzen, ist ungewohnt. Diese spezielle Fähigkeit kann durch vielseitige Stütz-Sprung-Formen gefördert werden.  

Auf allen vieren

Das Gewicht des eigenen Körpers v.a. mit der Rumpfmuskulatur zu tragen, ist nicht alltäglich. Das Kräftigen des Stützapparates soll lustvoll und spielerisch erfolgen. Es muss aber immer wieder unterbrochen werden, denn das Ungewohnte kann sonst zu anstrengend werden.  

Auf wackeligen Unterlagen

Mit Langbänken, Schwedenkästen, Medizinbällen etc. bauen wir wackelige Anlagen und wagen vorsichtig etwas anspruchsvollere Balancierübungen. Ideen der Kinder werden aufgenommen und mit ihnen gemeinsam realisiert. Dazu gehört auch, dass Hilfestellungen einbezogen, die Gefahren beachtet und die...

Auf selbst gebauten Geräten

Mit relativ einfachen Mitteln lassen sich im Werkunterricht eigene Balanciergeräte herstellen. Solche Geräte fordern die Kinder auf vielfältige und neue Art heraus, ihr Gleichgewicht zu erproben. Die Bewegungsaufgaben müssen den Voraussetzungen der Kinder angepasst werden.  

Den sicheren Boden verlassen

Die Kinder erproben ihr Gleichgewichtsvermögen durch vielfältige Aufgabenstellungen. Sie sollen sich in unterschiedlichen Herausforderungen versuchen, die Bewegungskontrolle üben und das Risiko einschätzen lernen (Stand auf Bodenlinien = einfach; auf Schwebekante o.Ä. = schwierig).  

Über die Schwebekante

Die Schwebekante auf Schwedenkasten(-elemente) legen. Die Kinder sollen unterschiedlich hohe Anlagen wählen dürfen. Indem die Kinder die Schwierigkeit individuell steigern können, gewinnen sie zunehmend an Sicherheit. Es bietet sich oft Gelegenheit, einander zu helfen.  

Vom Break-Mixer zum Hip-Hop

Die Kinder können mit einfachen Tanzschritten - anfänglich nur Gehen - Sicherheit gewinnen. Die vorgegebenen Bewegungsfolgen schränken ein, aus ihnen können die Kinder aber dank der einfachen Musikstruktur schnell Variationen entwickeln.  

Von Sonnen- und Mondkindern

Durch das Bild von Sonne und Mond sind viele Gegensätze gegeben. Gegensätzliche Stimmungen lassen sich in die eigene Körpersprache umsetzen. Das Thema eignet sich auch als Projekt.  

"Dr Ferdinand"

«Dr Ferdinand isch gstorbe», das bekannte Lied des ehemaligen Berner Troubadours Mani Matter in einer Rockversion, dient als Grundlage für die tänzerische Darstellung eines Liedtext​es.

Miteinander unterwegs

Die Kinder sollen ihr kooperatives Verhalten in der Gruppe verbessern können. Dazu erproben sie weniger bekannte Fortbewegungsformen; sie vereinfachen Bewegungsabläufe, z.B. auf der Jagd (s. unten) und bringen eigene Ideen in die Gruppenarbeit ein.  

Auf dem Flohmarkt

Der Flohmarkt ist ein Paradies für Fantasien und Kreativität! Die Kinder erproben anhand verschiedener Darstellungsideen die eigenen Bewegungsmöglichkeiten und schulen ihre Wahrnehmung.  

Im Traumland

Träume sind geeignet, um Gefühlslagen mit Mimik, Gestik sowie mit dem Körper auszudrücken und darzustellen. Manchmal fühlen wir uns im Traum gross und stark, manchmal klein, ängstlich und schwach. Ein Gedicht ist Ausgangspunkt für die Bewegung (Darstellendes Spiel).

Darstellungs- und Ratespiele

Die folgenden Beispiele sind als Stundeneinstimmung, als Abschluss oder zur Auflockerung gedacht. Sie sind lose aneinander gereiht. 

Schwungseil-Rhythmen

Spiele mit dem Schwungseil eignen sich sehr gut für die Förderung der Rhythmisierungsfähigkeit. Sowohl beim Schwingen wie auch beim Springen im Seil erleben die Schüler den Rhythmus. Werden die Schwungseilformen mit Zählen oder Aufsagen von Versen kombiniert, erleichtert dies das Lernen und...

Rhythmusspiele

Sowohl Wort-Rhythmen wie auch Bewegungs-Rhythmen sind elementare Verbindungen. Eine rhythmisierte Sprache kann die Intensität und das Erleben von rhythmischen Bewegungen unterstützen.  

Auf Teppichfliesen rutschen

Teppichfliesen, mit der rutschfesten Fläche nach unten, können als Hindernisse oder als Bodenmarkierungen für eine bestimmte Schrittfolge dienen. Werden sie umgedreht, können die Kinder einander darauf in verschiedensten Positionen leicht ziehen und schieben.  

Spiele mit dem Physioball

Mit dem Physioball lässt sich herrlich spielen: Immer wieder wirft er - wie ein störrischer Esel - die Kinder ab. Mit Geschick und Körperspannung ist es jedoch möglich, oben zu bleiben.

Alltagsrhythmen

Im täglichen Leben lassen sich die verschiedensten Rhythmen erkennen. Wie Vögel fliegen, wie Menschen gehen, stehen und sich begegnen, wird rhythmisch erprobt , erlebt und verändert.

Körperhaltungen

Nicht nur aus gesundheitlichen Überlegungen messen wir der Haltung grosse Bedeutung zu. Unsere Körperhaltungen widerspiegeln oft auch unsere innersten Gefühle. Deshalb  neigen die Kinder dazu, aufgrund der äusseren Erscheinung auf  innere Werte zu schliessen, z.B.: Das Bucklige ist böse...

Mein ganzer Körper

Kinder erleben Spannungen, stehen Ängste aus und empfinden Forderungen (der Schule) als Belastung. Entspannungs- und Konzentrationsformen tragen dazu bei, sich ausgeglichener und wohler zu fühlen. Solche Übungen sind behutsam anzugehen, wenn sie für die Kinder ungewohnt sind.  

Auf Fussspuren-Suche

Oft wird vergessen, welche wichtige Funktion unsere Füsse haben. Wir stecken die Füsse in ein Paar Schuhe und überlassen die Haltefunktion weitgehend dem Schuhwerk. Mit verschiedenen Fuss-Gymnastikübungen kann die Fussmuskulatur gestärkt und die Beweglichkeit erhalten bleiben. ...

Hand-Tuch-Spiele

Gehen die Arme einer Bewegung voran, bekommt der Körper den entsprechenden Impuls, sich aufzurichten und lang zu werden. Dieses Aufrichten steht im Zentrum der nachfolgenden Anregungen.

Tast- und Erkennungsspiele

Über den Hautsinn erfährt das Kind am frühesten die eigene Körperlichkeit. Es fühlt über Berührung Geborgenheit und Wohlbefinden. Mit den Übungsbeispielen sollen die Kinder für den eigenen Körper sensibilisiert werden.  

Beobachtungsspiele

Die Kinder sollen bewusst hinschauen und in Bewegung umsetzen lernen, was sie sehen. Dabei geht es nicht nur darum, Bewegungen nachzuahmen, sondern auch um das Verändern oder Interpretieren des Wahrgenommenen.

Online-Leitfaden für VA/IDPA an Berufsfachschulen

Helvetas hat zusammen mit Amnesty International und Greenpeace einen Leitfaden für Berufsfachschülerinnen und -schüler herausgegeben. Dieser Online-Leitfaden ist gedacht als Ergänzung zu bestehenden Leitfäden an Berufsfachschulen. ...

Leitfaden für Maturaarbeit

Helvetas hat zusammen mit Amnesty International und Greenpeace einen Leitfaden für Maturandinnen und Maturanden herausgegeben. Dieser Leitfaden ist gedacht als Ergänzung zu bestehenden Leitfäden an den Kantonsschulen. ...

Was hörst du?

Viele Geräusche dringen täglich auf uns ein. Obschon wir die Ohren nicht wie die Augen einfach schliessen können, nehmen wir nicht alles wahr. Unsere Sinne filtern. Um ein differenziertes Hören zu fördern, brauchen wir stets neue Aufgaben, welche die Aufmerksamkeit lenken.

Erste Schritte im Internet

Das Modul "Erste Schritte im Internet" dient als Grundlage für die Organisation und Durchführung eines Elternabends. Es bietet Lehrerinnen und Lehrern inhaltliche und organisatorische Tipps zur Durchführung der Veranstaltung sowie Basisinformationen zum Thema. Ziel der Abendveranstaltung ist es,...

Fernsehgewohnheiten

Die Schüler und Schülerinnen beobachten und reflektieren ihren Fernsehkonsum und erhalten zusätzliche Informationen rund ums Fernsehen.

Zeitungsvergleich Printmedien - Onlinezeitung

Schülerinnen und Schüler vergleichen herkömmliche Tageszeitungen mit den entsprechenden Online-Ausgaben.

Werbespots im Fernsehen

Die Lernenden sollen nach dem Projekt mit dem Thema Werbespots damit kritischer umgehen. Am Ende des Projekts sollen die Schüler Auskunft darüber geben, was sich an Einsichten bei ihnen eingestellt hat (eigenes Kaufverhalten). ...

Werbung

Der Mehrwert dieser Erarbeitung liegt einerseits in der erweiterten Vielfalt und andererseits im gezielten und bewusst auf möglichst alle Lerntypen abgestimmten Einsatz der medialen Gestaltungsmöglichkeit.

Vor- und Nachteile des Computers

Es handelt sich um ein Arbeitsblatt mit folgenden Auseinandersetzungen: Vor- und Nachteile des Computers Fragen und Gedanken zum PC  

Vom Rauchzeichen zum Videochat

Die Schüler lernen die verschiedenen Kommunikationsformen vom Altertum bis in die Neuzeit kennen und erfahren deren Vor- bzw. Nachteile. Die Möglichkeiten der modernen Medien werden praktisch erprobt und ausgetestet.

Vom Bild zur Story

Die Wahl des Bildausschnittes schafft den Überblick über den Handlungs- oder Darstellungsraum. Die dabei erworbenen Kenntnisse werden zur Erstellung einer Fotostory verwendet.

Videoclips und Genderfrage

Es werden Genderfragen - gängige Klischees in Rezeption und Gestaltung -, historische Entwicklung und gesellschaftliche Bedeutung dieses Mediums analysiert.

Videoclip: Kulturphänomen und Medium

Die Schüler setzen sich mit allen Sinnen mit dem Thema auseinander. Reflektiv analysieren sie das Verhalten des Stars im Videoclip und erfahren eigene Verhaltens- und Werthaltungsmuster.

Tonaufnahmen mit Audacity

Das Arbeitsblatt enthält vor allem Tipps für die Schülerinnen und Schüler, worauf sie achten sollten, wenn sie Tonaufnahmen am Computer (mit Audacity) vornehmen.

Sudoku

Ziele: ...

Soziale Kompetenz mit virtuellen Spielen

Schüler und Schülerinnen bringen verschiedene Spiele in den Unterricht mit. Diese werden sortiert, kurz vorgestellt und im Werkstattunterricht ausprobiert. Anschliessend erfolgt ein Gedankenaustausch über die gemachten Beobachtungen und Erfahrungen.

Suchen und Finden im Internet

Inhalt: Anhand vorgegebener Suchstrategien nach verschiedenen Inhalten suchen Die Vor- und Nachteile der verschiedenen Suchstrategien untersuchen Reduktion der Suchergebnisse Verifikation durch Quervergleiche

Das Fahrrad als Verkehrsmittel und Sportgerät

Das Thema «Fahrrad» eignet sich ausgezeichnet für fächerübergreifendes, ...

Beispiele "aus aller Welt"

Das Gemeinsame und Andersartige verschiedener Kulturen kann im Tanz, bei Spiel und Bewegung erlebt werden. Dadurch wird gegenseitiges Verstehen angestrebt.

Seiten