Startseite

3105 Suchergebnisse

Starten und rennen

Im Kindesalter kann die Schnelligkeit wirkungsvoll verbessert werden. Durch verschiedene kindgemässe Spielformen, die schnelles Reagieren und Agieren fordern, wird die Reaktions- und Aktionsschnelligkeit verbessert.

Fang- und Laufspiele

Für Kinder ist es reizvoll, in verschiedenen Varianten zu laufen. So sammeln sie lustvoll viele Lauferfahrungen. Die Spielformen sollen das schnelle Reagieren (z.B. auf ein Signal starten) wie auch das schnelle Agieren (schnell laufen) fördern. Wenn immer möglich im Freien laufen.

Wie laufe ich, und wie laufen Tiere?

Die Kinder sammeln Erfahrungen mit verschiedenen Laufarten. Sie spüren dabei, wie sie die Füsse unterschiedlich aufsetzen. Die untenstehenden Spiel- und Übungsformen legen den Grundstein für den sich entwickelnden persönlichen Laufstil.  

Spielerisch raufen und kämpfen

Spielerisch kämpfen heisst sowohl gegeneinander um etwas kämpfen als auch miteinander und gegeneinander die eigene Kraft erproben. Der Gegner wechselt dabei oft die Rolle und wird zum «Mitkämpfer». Als Grundregel gilt: Kämpfe fair und tue niemandem weh.  

Hin und her - auf und ab

Das rhythmische Wechselspiel zwischen dem beschleunigenden Fallen und der Schwerelosigkeit im Umkehrpunkt ermöglicht wichtige Bewegungserfahrungen und fördert die sinnliche Wahrnehmung. Schwung- und Schaukelformen bedingen eine gute Organisation.

Wie im Affenkäfig

Die Kinder erfahren ihre eigenen Möglichkeiten und Grenzen, wenn sie versuchen, sich wie ein Äffchen zu bewegen. Die Kraft wird nun eine wichtige Voraussetzung und muss systematisch, aber immer wieder spielerisch gefördert werden.  

Rutschen, rutschen, rutschen / Ziehen und gezogen werden

Jutensäcke, Teppichfliesen, Stoffresten, alte dicke Socken o.Ä. eignen sich gut, das Rutschen auf glatten Unterlagen vielfältig zu erleben. Zu Beginn sollen die Kinder allein, dann zu zweit durch einfache, ungefährliche Spielformen ihren Bewegungsdrang ausleben dürfen. ...

Drehen und Rollen

Purzelbäume machen die Kinder bereits im frühen Vorschulalter. Auch Drehungen um die Längsachse können spielerisch und vielseitig geübt werden. Gleichgewichts- und die Orientierungsfähigkeit werden dadurch systematisch gefördert.  

Die Sprossenwand als "Kletterwand"

Die Sprossenwand dient als «Kletterwand». Dabei kann für Fortgeschrittene sowohl die Gleichgewichtsfähigkeit als auch das Klettern geübt werden. Die Kindergärtnerin gibt Anstösse für fantasievolles Klettern. Vor der Sprossenwand werden zur Sicherheit auf der ganzen Länge Matten ausgelegt. ...

Am liebsten möchte ich fliegen

Für einen Zeitraum den tragenden Boden verlassen – «fliegen»; das ist der Traum jedes Menschen. Den Kindern können solche Bewegungserlebnisse dank ihrer Fantasie und mit einfachen Hilfsgeräten (auch mit Partnerhilfe) ermöglicht werden.  

Erkundendes und entdeckendes Klettern

Höhe erklettern und geniessen, sich über dem «sicheren» Boden fortbewegen fasziniert die Kinder. Zu Beginn die Kinder an den neuen Geräten unter Aufsicht tummeln lassen, um zu erfahren, was sie sich selbst zutrauen. Aus Sicherheitsgründen nie zuviel fordern.  

Den sicheren Stand aufgeben

Jeder Gehsteig, jedes Geländer lockt das Kind zum Spiel mit dem Gleichgewicht. Die Gleichgewichtsfähigkeit ist sowohl im Sport wie auch im Alltag eine wesentliche Voraussetzung für sicheres Bewegen. Im Kindergarten soll diese Grundfähigkeit vielseitig und kindgemäss gefördert werden.  

Grosse Geräte kennen lernen

Das Bereitstellen und der Umgang mit den grossen Geräten in der Sporthalle muss zuerst geübt werden. Dabei geht es nicht nur um materiale Erfahrung und um neue Bewegungsformen, sondern auch um die soziale Erfahrung des gegenseitigen Helfens und Rücksichtnehmens.  

Im Sägewerk

In einem Sägewerk werden «Bretter» und «Baumstämme» transportiert. Sie können gerollt, gestapelt oder getragen werden. «Balken» und «Bretter» werden schräg an die Wand gelehnt oder gestapelt. Die Voraussetzung («steif wie ein Brett») erfüllen die Kinder ca. ab dem 6. Lebensjahr ...

Allerlei Kleinmaterial

Kleinmaterial eignet sich besonders gut, damit die Kinder «ihre eigene Welt» bauen können.  Als «Baumaterial» können sowohl das Kleinmaterial aus dem Kindergarten, aus der Turnhalle, aber auch nicht mehr gebrauchte Alltagsgegenstände verwendet werden.  

Das Frauenstimmrecht in der Schweiz

Arbeitsblätter zum Thema Frauenstimmrecht in der Schweiz; mit Lösungen

Europa nach 1945

Mit Hilfe der Hymne von Europa wird in das Thema der EU eingeführt. Das Ziel dieser Lektion soll sein, dass die SCH einen ersten Überblick über die Entstehung und Entwicklung der EU. Mit Hilfe eines Zeitenstrahls sollen die SCH einen Überblick erhalten.

Schweizerische Europapolitik

Aktuelle Informationen über die Beziehungen zwischen der Schweiz und der EU, EFTA, mit Erläuterungen und offiziellen Texte. Zusätzlich viele Links zu den wichtigsten Europa-Infostellen.

Der letzte Kaiser

Dokumentation und Unterrichtsanregungen zum Film "Der letzte Kaiser" von Bernardo Bertolucci

Auschwitz: Erinnern für Gegenwart und Zukunft

Die Unterrichtseinheit verfolgt die folgenden Zielsetzungen: ...

Die Schweiz im Zweiten Weltkrieg

Eine kurze, kritische Abhandlung des Kapitels der Schweizer Geschichte.

Direkte Demokratie

Was ist die Direkte Demokratie in der Schweiz?

Olympische Spiele

Eine Werkstatt mit folgenden Zielsetzungen: ...

Der zweite Weltkrieg: Kriegsverlauf und Folgen

Eine fächerübergreifende (Geschichte, Deutsch, BG, Lebenskunde, Hauswirtschaft) Unterrichtseinheit mit folgenden Zielsetzungen: ...

Massenarmut, Hungersnöte und Auswanderung

Die Kontinentalsperre (Wirtschaftsblockade des europäischen Kontinents gegen Grossbritannien) des französischen Kaisers Napoleon I. beeinträchtigte das Wachstum der schweizerischen Textilindustrie. Die Verschärfung der Kontinentalsperre 1810 (Einfuhrverbot für Baumwolle) brachte viele...

Genozide, Völkerkonflikte

Eine Werkstatt zu folgenden Themen: Genozid Holocaust Armenien Nordamerika/Afrika Jugoslawien Stalinismus

Experimentierkarten Sehen/Optik

Passend zum Multi-Touch-Buch "Sehen und Hören" findest du hier Experimentierkarten, die selber in PowerPoint angepasst werden können.

Kalter Krieg

Eine Werkstatt mit 18 Posten, inkl. Lösungen und Postenübersicht.

Sehen und Hören

Das vorliegende Lehr- und Lernbuch für die Sekundarstufe 1 (3. Zyklus) beinhaltet die Themen Optik/Sehen und Akustik/Hören aus dem Fachbereich Natur und Technik. ...

Zahlenraupen

Einführung Paint: Pinsel, Farbfüller, Radierer, verschiedene Farben. Selber Zahlenraupen gestalten und ausrechnen -> vgl. Schweizer Zahlenbuch 1 S. 91

Orientierung im Hunderterraum (100er-Tafel)

• Orientierung auf der 100er-Tafel. • Zahlen auf der 100er-Tafel suchen und ausmalen, es entsteht ein Bild. • Aufgaben in Paint lösen und selber entwickeln.

Spiralen-Tänze

Spiralen in der Natur verlocken zum Betrachten, Bestaunen, besonders diejenigen der Schneckenhäuser. Wie können wir diese faszinierende Form wahrnehmen, erleben oder sogar tanzen?  

Bodentanzfüsse - Lufttanzfüsse

Wie gebrauchen wir unsere Füsse? Was könnten sie auch noch tun? Mit den Füssen spielen, die eigenen Füsse entdecken, mit ihnen unterschiedlichen Bodenkontakt aufnehmen und mit Hilfe von Blättern mit Fussabdrücken einen «Bodenfüssler-Tanz» erarbeiten.  

Andersartig - einzigartig

Das Bilderbuch «Swimmy» lädt ein, das Thema «einzigartig - andersartig» tänzerisch umzusetzen und das Gegen-den-Strom-Schwimmen auch als freudvolles Tun zu erleben.  

Käfertanz

Wenn Kinder aufrecht gehen, haben sie viele Fortbewegungsmöglichkeiten. Wenn sie – wie Tiere – auf allen vieren gehen, dann verändert sich ihr Bewegungsverhalten und ihr Blickfeld. Das Imitieren von Tierbewegungen erweitert das Bewegungsrepertoire und die Kreativität.  

Wir wagen uns an ein kleines "Musical" / Vom Spielen zum kindgerechten "Musical"

Bewegungsgeschichten gehören zum täglichen Geschehen im Kindergarten. Es kann von spielbarem Material, von Themen, von Figuren, Gegenständen, Kleidungsstücken usw. ausgegangen werden. ...

Dehnen - Beugen - Strecken

Kinder  im Vorschulalter sind in der Regel noch sehr beweglich. Es ist wichtig, dass diese Beweglichkeit erhalten bleibt. Diese Fähigkeit soll mit spielerischen Übungen, insbesondere für die Rumpfmuskulatur, immer wieder geübt und dadurch erhalten bleiben.  

Bewegte Bremer Stadtmusikanten

Als Fortsetzung  zu den Sinneserfahrungen erleben die Kinder verschiedene Rhythmen. Die Figuren der Bremer Stadtmusikanten bewegen sich alle in einem anderen Rhythmus: verschieden schnell oder langsam, aufgeregt oder ruhig, trampelnd oder leichtfüssig.

Spannen - Entspannen

Die folgenden Spannungs- und Entspannungsübungen stammen z.T. aus bekannten Kinderspielen. Auf natürliche Weise werden z.B. das plötzliche Stillstehen oder auch tänzerische Ganzkörper- und  Teilentspannungen geübt.  

Richtig atmen

Kinder im Vorschulalter sind in der Regel noch spontane Bauchatmer. Die Bemühungen in der Bewegungserziehung zielen vor allem daraufhin, den Kindern das Atmen bewusst zu machen und ihre spontane Spielfreude mehrmals täglich als aktive «Atempause» zu nutzen.  

Mit den Händen voran

Mit den Händen können wir verschiedene Empfindungen (Wärme, Druck…) wahrnehmen. Diese Fähigkeiten können gezielt gefördert werden. Durch die Hände entstehen Kontakte; durch das Bewegen von Material in der Luft wird der Körper aufgerichtet.  

Mit den Füssen spielen

Die Füsse tragen unser Körpergewicht. Sie halten den ganzen Körper. Sie sind sehr empfindsam, denn wir spüren sofort, ob ein Boden hart, weich, steinig oder sumpfig ist. Meist stecken die Füsse in den Schuhen. Hier aber spielen wir mit den Füssen!  

Auf dem Boden fühle ich mich wohl

Den Kindern ist der Boden vertraut, er bietet ihnen  Halt und Nähe. Das eigene Körpergewicht dem Boden «abgeben» bedeutet, kein Gleichgewicht suchen zu müssen, sich entspannen zu dürfen  und gelöst den Körper zu entdecken.

Den Körper wahrnehmen, entdecken, bewegen

Kinder fühlen sich oft gehemmt, andere Kinder zu berühren. Diese Hemmung soll behutsam und gezielt abgebaut werden. Dabei lernen die Kinder die Beweglichkeit und Gelenkigkeit des eigenen Körpers besser kennen. Gleichzeitig wird der Tastsinn gefördert.  

Bremer Stadtmusikanten

Kinder identifizieren sich gerne mit Märchen- oder Tierfiguren und erleben dadurch neue Erfahrungen ganzheitlich. Mit den Figuren der Bremer Stadtmusikanten lassen sich phantasienreiche, unterschiedliche Sinneserfahrungen und Körperwahrnehmungen sammeln.

Spielerische Herausforderungen beim Werfen / Wurfbudenzauber - wie auf dem Jahrmarkt

Sicherlich ist es einfach, Bälle einfach irgendwohin zu «schmeissen». Die Kinder sollen jedoch lernen - und dies nicht nur im übertragenen Sinne - für ihr (Weg-)Werfen die Verantwortung zu übernehmen. Es ist wichtig, so zu werfen, dass keine anderen Kinder getroffen werden! ...

Um die Wette laufen, springen und werfen

Das Laufen, Springen und Werfen wird untereinander oder mit zusätzlichen Aufgaben kombiniert. Die spielerischen Formen, die daraus entstehen,  erleben die Kinder als Situationen, in denen sie sich vielfältig messen können.

In die Höhe springen

Auf der Unterstufe sollten vor allem Formen angeboten werden, welche allen Kindern viele Erfolgserlebnisse ermöglichen. Dazu ist (noch) keine Messlatte nötig.

In die Weite springen

Über ein Hindernis zu springen, ist für Kinder eine Herausforderung. Durch vielseitige, motivierende Bewegungsaufgaben zum Thema sammeln die Kinder grundlegende Bewegungserfahrungen. Die Weite zu messen ist (noch) nicht wichtig.  

Seiten