Schichtweise leimen

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Objektgestaltung mit Furnierholz

Furniere – vom französischen fournir (bestücken, beliefern) – sind dünne (0,5 – 6 mm dicke) nicht selbstständig tragende Blätter aus Holz, die durch Sägen, Messerschnitt oder durch Schälen vom Stamm abgetrennt werden. Um den Schnittverlust möglichst klein zu halten, wird heute Furnier geschält oder geschnitten. Nur wenn dickere Furniere gebraucht werden, wie bei der Herstellung von Parkett, wird die Sägetechnik noch angewendet, um Risse zu vermeiden. Das Wort Furnier steht für die meisten als Deckblatt über eine billige Holzwerkstoffplatte – eine Art Schwindel. Das edle Aussehen soll über den wahren Kern hinwegtäuschen.
Im Unterricht können wir diese geniale, über 4000 Jahre alte Technik neu entdecken und einsetzen.

aus: Werkspuren Heft 1 / Jahrgang 2014

Allgemeine Informationen

HerausgeberRedaktion zebis
SpracheDeutsch

Pädagogische Informationen

Typ der Lehr- und LernressourceTextdokument
ZielgruppeLehrpersonen
Schulleitende
LernzeitMehr als fünf Lektionen
BildungsstufeObligatorische Schule

Klassifikationssystem

Schulischer Kontext
Fächer

Lehrplan 21

Gestalten Textiles und Technisches Gestalten Kontexte und Orientierung Design- und Technikverständnis
Gestalten Textiles und Technisches Gestalten Prozesse und Produkte Gestaltungs- bzw. Designprozess
Gestalten Textiles und Technisches Gestalten Wahrnehmung und Kommunikation Wahrnehmung und Reflexion

Informationen zur Ressource

Rechte

KostenNein
NutzungsbedingungenCC BY-SA (Namensnennung - Weitergabe unter gleichen Bedingungen)

Technische Informationen

Technische Anforderungen-

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URLSchichtweise leimen